Zahnimplantate gelten als Goldstandard des modernen Zahnersatzes und fühlen sich fast wie natürliche Zähne an. Doch wann ist ein Implantat wirklich sinnvoll – und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
In diesem Artikel erfahren Sie, für wen Zahnimplantate geeignet sind, welche Faktoren eine Rolle spielen und worauf Sie vor der Behandlung achten sollten.
Ihre Zahnärzte in Regensburg - Zahnarztpraxis Dr. Blank Dr. Siegmund Dr. Hieronymus
section_component
Wissenswertes zur Zahngesundheit
In unserer Rubrik "Wissenswertes zur Zahngesundheit" versuchen wir unseren Patienten und Interessierten Themen aus dem Bereich der Zahnmedizin näher zu bringen und diese möglichst verständlich zu erklären.
Viele Menschen mit Osteoporose fragen sich, ob Zahnimplantate für sie überhaupt infrage kommen. Die Sorge ist verständlich. Trotzdem bedeutet die Diagnose nicht automatisch, dass auf Implantate verzichtet werden muss.
Dieser Artikel erklärt, worauf es bei der Planung ankommt und wann eine Behandlung möglich ist.
Vor der Behandlung wird deshalb geprüft, wie belastbar der Kieferknochen tatsächlich ist. Moderne 3D-Röntgenaufnahmen liefern dabei genaue Informationen über Knochenhöhe, Knochendichte und die allgemeine Stabilität des Kiefers.
Bei Menschen, die keine erhaltenswerten Zähne mehr haben, ist eine Implantation sogar besser geeignet als eine herausnehmbare Vollprothese, da sie einen weiteren Knochenabbau weitgehend verhindert.
Wichtig ist vor allem, mögliche Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen. Dazu gehören:
Patientinnen und Patienten sollten Medikamente nicht eigenständig absetzen.
Ist nur ein leichter Rückgang des Knochengewebes zu verzeichnen, kann ein Knochenaufbau während einer Implantation erfolgen. Ist das Knochengewebe jedoch deutlich reduziert, ist die Behandlung vor der Implantation erforderlich.
Für Patientinnen und Patienten mit Osteoporose ist eine engmaschige Betreuung besonders wichtig, um die Stabilität und Haltbarkeit des Implantats langfristig zu gewährleisten.
Dieser Artikel erklärt, worauf es bei der Planung ankommt und wann eine Behandlung möglich ist.
Welche Rolle spielt der Kieferknochen?
Um ein Zahnimplantat fest im Knochen verankern zu können, muss ausreichend Knochenmaterial vorhanden sein, da das Implantat die Funktion der Zahnwurzel übernimmt. Bei Osteoporose verlieren die Knochen an Dichte und Stabilität. Die Knochenstruktur kann dadurch geschwächt werden. Das betrifft jedoch nicht automatisch den Kiefer in demselben Ausmaß wie andere Knochen im Körper.Vor der Behandlung wird deshalb geprüft, wie belastbar der Kieferknochen tatsächlich ist. Moderne 3D-Röntgenaufnahmen liefern dabei genaue Informationen über Knochenhöhe, Knochendichte und die allgemeine Stabilität des Kiefers.
Implantate sind trotz Osteoporose häufig möglich
Studien zeigen, dass Zahnimplantate auch bei Menschen mit Osteoporose sehr lange halten können. Die Erfolgsquote liegt oft nur geringfügig unter der von Patientinnen und Patienten ohne eine Knochenerkrankung.Bei Menschen, die keine erhaltenswerten Zähne mehr haben, ist eine Implantation sogar besser geeignet als eine herausnehmbare Vollprothese, da sie einen weiteren Knochenabbau weitgehend verhindert.
Wichtig ist vor allem, mögliche Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen. Dazu gehören:
- fortgeschrittener Knochenabbau
- Rauchen
- schlecht eingestellte Diabetes
- bestimmte Medikamente
- unzureichende Mundhygiene
Osteoporose-Medikamente müssen berücksichtigt werden
Bei der Planung von Implantaten bei Osteoporose-Patientinnen und -Patienten müssen Medikamente, die zur Eindämmung der Krankheit eingenommen werden, unbedingt einbezogen werden. Diese Medikamente können den Knochenstoffwechsel beeinflussen und in seltenen Fällen die Wundheilung im Kiefer erschweren. Deshalb ist es wichtig, dass der behandelnde Zahnarzt in Regensburg über alle Medikamente informiert wird. Häufig erfolgt die Implantatplanung in Abstimmung mit dem Haus- oder Facharzt. So lässt sich das Risiko möglicher Komplikationen deutlich reduzieren.Patientinnen und Patienten sollten Medikamente nicht eigenständig absetzen.
Wann ein Knochenaufbau sinnvoll sein kann
Reicht die vorhandene Knochenmasse nicht aus, kann ein Knochenaufbau erforderlich sein. Dabei wird der Kiefer gezielt verstärkt, um dem Implantat später einen sicheren Halt zu bieten. Bei der Behandlung wird das Zahnfleisch vorsichtig geöffnet und Knochenersatzmaterial in den Kieferknochen eingebracht. Dieses Material dient als Gerüst, in das natürliches Knochengewebe hineinwachsen kann. Dieser Prozess dauert in der Regel drei bis sechs Monate, je nachdem, wie viel eigene Knochenmasse vorhanden ist.Ist nur ein leichter Rückgang des Knochengewebes zu verzeichnen, kann ein Knochenaufbau während einer Implantation erfolgen. Ist das Knochengewebe jedoch deutlich reduziert, ist die Behandlung vor der Implantation erforderlich.
Gute Heilung durch sorgfältige Nachsorge
Nach dem Einsetzen des Implantats beginnt die Einheilphase. Diese dauert in der Regel zwei bis sechs Monate. Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt in Regensburg helfen, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen. Ebenso wichtig sind eine gründliche Mundhygiene und professionelle Zahnreinigungen.Für Patientinnen und Patienten mit Osteoporose ist eine engmaschige Betreuung besonders wichtig, um die Stabilität und Haltbarkeit des Implantats langfristig zu gewährleisten.
Vertrauen Sie der Expertise der Zahnärzte in Regensburg
Falls auch Sie unter Osteoporose leiden und sich für Implantate interessieren, vereinbaren Sie noch heute einen Termin bei den Zahnärzten in Regensburg. Unsere Implantologen werden Sie gründlich untersuchen und einen individuellen Behandlungs- und Kostenplan für Sie erstellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die Zahnnerventzündung ist eine der häufigsten Ursachen für starke Zahnschmerzen. Die Symptome beginnen oft schleichend, sollten jedoch immer ernst genommen werden, um zu vermeiden, dass sich die Entzündung weiter ausbreitet.
Dieser Artikel erklärt, wie die Entzündung entsteht, welche Symptome auftreten und wie sie behandelt werden kann.
Dieser Artikel erklärt, wie die Entzündung entsteht, welche Symptome auftreten und wie sie behandelt werden kann.
Gute Zahnpflege ist die Voraussetzung für gesunde Zähne. Doch Zähneputzen allein reicht nicht aus, denn die Zahnbürste kann nicht alle Stellen im Mund gut erreichen. Hier kommen Zahnseide und Interdentalbürsten ins Spiel. Doch was ist besser?
Dieser Artikel erklärt, warum die Verwendung dieser Hilfsmittel so wichtig ist und welche Methode für wen am besten geeignet ist.
Dieser Artikel erklärt, warum die Verwendung dieser Hilfsmittel so wichtig ist und welche Methode für wen am besten geeignet ist.
Die Weichen für eine gute Zahngesundheit werden bereits im Kindesalter gestellt. Unsere moderne Lebensweise ist jedoch alles andere als zahngesund und sogar Lebensmittel für Kinder enthalten oft viel Zucker. Daher ist es umso wichtiger, die empfindlichen Milchzähne gut zu pflegen und sie vor bakteriellen Erkrankungen zu schützen.
Die Kinderzahnärztin der Zahnärzte in Regensburg gibt Eltern wichtige Tipps, um die Kinderzähne gesund zu erhalten.
Die Kinderzahnärztin der Zahnärzte in Regensburg gibt Eltern wichtige Tipps, um die Kinderzähne gesund zu erhalten.
Zahnfleischrückgang, in der Zahnmedizin als Gingivarezession bezeichnet, verläuft oft unbemerkt. Diese schleichende Beeinträchtigung des Zahnfleisches kann jedoch in eine ernsthafte Entzündung des Zahnhalteapparats münden, die sowohl das Zahnfleisch als auch den Kieferknochen irreversibel schädigt.
Dieser Artikel erklärt die Ursachen und Folgen von Zahnfleischrückgang sowie, wie man ihn behandeln und vor allem verhindern kann.
Dieser Artikel erklärt die Ursachen und Folgen von Zahnfleischrückgang sowie, wie man ihn behandeln und vor allem verhindern kann.
Unbeschwert lachen, essen und sprechen – für viele ist das selbstverständlich, für andere leider nicht. Wer keine eigenen Zähne mehr hat oder mit schlecht sitzenden Prothesen lebt, weiß, wie sehr das den Alltag einschränken kann. Genau hier setzen „Feste Zähne an einem Tag“ an: Sie ermöglichen ein neues Lebensgefühl, das sich wieder natürlich und sicher anfühlt.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Behandlung abläuft und für wen sie geeignet ist.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Behandlung abläuft und für wen sie geeignet ist.
Die Wurzelbehandlung ist sicherlich eine der Behandlungen, vor denen sich Patientinnen und Patienten am meisten fürchten. Doch moderne Behandlungsmethoden machen es möglich, dass sie heutzutage meist völlig schmerzfrei durchgeführt werden kann.
Dieser Artikel erklärt, wann eine Wurzelbehandlung notwendig ist und wie sie abläuft.
Dieser Artikel erklärt, wann eine Wurzelbehandlung notwendig ist und wie sie abläuft.
